Ein Bilderbuch voller Leben, herzlichen Dank für Ihre Fotos!
Beschreibung
Ob Berge, Wälder, Sonnenaufgänge oder stille
Lieblingsorte: Ihre Fotos, liebe Leserinnen und Leser,
erzählen von Momenten des Staunens, der Dankbarkeit
und der Verbundenheit mit der Schöpfung.
Ursula Müller, Troisdorf

Im letzten Hollandurlaub ist mir diese besondere Tür am Südzipfel des IJsselmeers vor die Kamera gekommen.
Für mich ist es ein Tor in eine andere Welt, vielleicht auch in meine Traumwelt, da diese Tür eigentlich in ein Haus passt, aber so in der Natur steht. Und zum Hindurchgehen einlädt.
Marina Zenger, Kelheim

Das Foto wurde bei einem meiner inzwischen zahlreichen Bergeinsätze der Caritas Schweiz gemacht. Dass man Bergbauern tatkräftig unterstützen kann, habe ich vor vielen Jahren durch Ihre Zeitschrift erfahren. Seitdem fahre ich jedes Jahr ein- bis zweimal für eine bis zwei Wochen in die Schweiz und arbeite bei der Heuernte, beim Silieren, im Stall mit.
Michaela Weissenberg, Werneck

Schöne Abendstimmung:
nach Feierabend auf dem Nachhauseweg
am Schloss Werneck in
Unterfranken.
Monika Hrabak, Flachslanden, Bayern

Das ist die „Friedenseiche“ im Alten Turm unseres Ortes. Aus einer bestimmten Perspektive sieht sie aus wie ein gewachsenes Kreuz. Seit vielen Jahren war mir die „Friedenseiche“ wertvoll als Symbol des Lebens. Sie hat es geschafft, über die sie umgebende Mauer hinauszuwachsen, in das Licht und die Wärme, der Sonne und dem Himmel entgegen. So hatte ich es in einer Karte für unsere Pfarrei 1999 beschrieben. 2010 las ich das Buch „Das Fatima-Geheimnis“ von Michael Hesemann. Im Fatima-Geheimnis ist von einem „großen Kreuz aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde“ die Rede. Damals fiel mir erst die Kreuzesform unserer „Friedenseiche“ auf.
Fatima ist für mich auch ein Hoffnungszeichen.
Gabriele Eremia, Oberösterreich

Vor meiner Haustür habe ich jeden Tag ein wunderschönes Bild der Natur, das macht mich unendlich dankbar.
Sieglinde Rüdiger, Allershausen

Mein Bild zeigt den Garten von Monet in Giverny/Frankreich. Und das war ein sehr lange gehegter Traum von mir. Bereits als Schülerin/Jugendliche war ich von den Impressionisten und deren Malstil wahnsinnig begeistert.
Wen wundert es, dass mein erstgeborener Sohn dann auch Vincent heißt?
Erst später erfuhr ich von Monets Garten in der Normandie, und seitdem wollte ich dorthin. Obwohl Frankreich
von Bayern so arg weit nicht ist, hat es nie geklappt. Kinder, Familie, Beruf, irgendwas war immer. Erst in denletzten Jahren, seitdem mein Mann und ich wieder allein verreisen, rückte mein Traum in greifbare Nähe. Nun ist daraus für mich eine wunderbare Erinnerung geworden.
Mechthild Goldberg, Werne

Seit 40 Jahren wohne ich hier im Außenbereich von Werne mitten in der Natur. Es ist ein Ort der Regeneration im südlichen Münsterland. Mein Garten ist voller Schönheit und Wunder sowie auch Vögel, die ich regelmäßig füttere. Alle meine Besucher finden hier Ruhe und Frieden und kommen immer wieder gerne hierher, um sich zu erholen. Immer wieder bin ich dankbar für jede Blume, jedes Insekt, jeden Vogel, und das wissen sie auch, denn ich spreche mit ihnen.
Joana Pohlmann, Bad Münstereifel

Der goldene Hund! Das ist unsere kleine, goldige, heißgeliebte Dackeldame Glumanda. Sie ist unser Sonnenschein, denn sie hat immer gute Laune und ist für uns da. Sie kommt natürlich überallhin mit. Hier sind wir im Urlaub in Vrouwenpolder, Zeeland, Niederlande. Abends ist der Strand leer, und wir genießen die Ruhe und unseren braven Hund. Deswegen ist dies mein persönliches Lieblingsbild, unser Traumbild!